Ausweitung der Speicherdauer bei Videoüberwachung geplant
Wie Heise Online unter Berufung auf Berichte des Focus berichtet, plant das Bundesinnenministerium, die Dauer der Speicherung von Bildern aus Videoüberwachung von derzeit 48 Stunden auf bis zu einen Monat auszuweiten. Einen entsprechenden Änderungsentwurf zum Bundespolizeigesetz habe das Innenministerium bereits erarbeitet. Aus "polizeifachlicher Sicht" sei die längere Speicherdauer notwendig. So habe die Bundespolizei gegenüber dem Innenministerium mehr Zeit zur Auswertung gefordert, um das Video-Material im Falle von Terroranschlägen und zur Aufklärung anderer Straftaten "sinnvoll" nutzen zu können, so Heise Online.
-- M. Raguse (ULD SH)

