Datenschutz bei Telearbeit

Telearbeit in der Wirtschaft und Verwaltung schafft neben vielen Vorteilen auch Gefahren und Risiken für die personenbezogene Datenverarbeitung und für die Mitarbeiterdaten. Konkrete Gefahren sind zum Beispiel der unkontrollierte Einsatz von Betriebsmitteln, die fehlerhafte Administration von Zugangs- und Zugriffsberechtigungen, Computer-Viren, die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnik durch unbefugte Personen und das Eindringen in Kommunikationsnetze.

Unsere Orientierungshilfe setzt sich mit diesen Gefahren auseinander und gibt konkrete Empfehlungen für technische und organisatorische Sicherungsmaßnahmen. Dabei wird unterstellt, dass zwischen Arbeitsplatz zu Hause und der Arbeitsstätte eine Telekommunikationsverbindung besteht.Weiterlesen Datenschutz bei Telearbeit



Selbstdatenschutz im Internet: Sichere Passwörter

Bei der Verschlüsselung – aber nicht nur da – spielen sichere Passwörter eine wesentliche Rolle. Wählen Sie Ihr Passwort daher so, dass es etwaigen Angriffen standhält. Dazu sollte es

• eine Länge von mindestens acht Zeichen haben
• aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Ziffern bestehen
• nicht aus gängigen Varianten und Wiederholungs- oder Tastaturmusternmustern bestehen, (also nicht quertz, asdfgh oder 1234abcd).Weiterlesen Selbstdatenschutz im Internet: Sichere Passwörter



Selbstdatenschutz: Smartphones & Tablets

Smartphones und Apps sind die Standbeine der mobilen Internet-Nutzung. Sie sind persönliche Begleitgegenstände wie Geldbörsen, Brillen oder Armbanduhren. Wie diese begleiten die Geräte ihre Besitzer auf Schritt und Tritt. Die digitalen Alleskönner verfügen dabei über ein umfangreiches Wissen über ihre Besitzer und deren soziales Umfeld: Kontaktdaten, Termine, Kommunikations- und Nutzungsverhalten, Aufenthaltsorte, Konsumgewohnheiten, Interessen und Vorlieben. Es lohnt, sich einmal klarzumachen, was Smartphones über ihre Besitzer alles wissen.

Diese Informationen stammen meist aus den so genannten „Apps“, die ein Smartphone erst smart werden lassen. Fast eine Milliarde dieser Apps wurde in Deutschland im Jahr 2012 auf mobile Systeme geladen. Häufig werden diese Daten aber auch ohne Einwilligung der Nutzer erhoben und hinter deren Rücken an Dritte übermittelt und zu teils fragwürdigen Zwecken genutzt.Weiterlesen Selbstdatenschutz: Smartphones & Tablets



Betriebliche Datenschutzbeauftragte – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Viele Unternehmen, Vereine und sonstige private Stellen müssen betriebliche Datenschutzbeauftragte bestellen. Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit informiert mit Fragen und Erläuterungen darüber, ob die Pflicht besteht, Datenschutzbeaufragte zu bestellen. Die betrieblichen Datenschutzbeauftragten beraten und unterstützen als Organ der datenschutzrechtlichen Selbstkontrolle die Leitung der verantwortlichen privaten Stellen. Die Broschüre auf der Seite gibt einen Überblick über die Voraussetzungen der Bestellung, der Stellung und Befugnisse der Datenschutzbeauftragten sowie deren Aufgaben. Sie enthält auch ein Musterschreiben zur Bestellung von Datenschutzbeauftragten.

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen

Betriebliche Datenschutzbeauftragte – Häufig gestellte Fragen (FAQ)