Hashtag Datenschutz – Twitter-Kanal des LfDI @lfdi_bw schon jetzt ein voller Erfolg

Seit sechs Wochen twittert der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Stefan Brink. Bereits jetzt haben über 100.000 Nutzer seine 100 Tweets gesehen und sich mehr als 700 Follower für die zwar spannenden, aber auch sperrigen Themen Datenschutz und Informationsfreiheit interessiert. Auch das für die Einrichtung eines Twitter-Kanals entwickelte Nutzungskonzept findet reges Interesse bei den öffentlichen Stellen in Baden-Württemberg.

Der seit Ende November 2017 eröffnete Twitter-Kanal des LfDI hat sich in den letzten Wochen zu einer vielgenutzten Quelle für Meldungen aus dem Bereich des Datenschutzes sowie der Informationsfreiheit entwickelt. Zu den am meisten aufgerufen Tweets gehört beispielsweise die Erklärung dafür, warum die Trefferquote eines Algorithmus von 99,5% bei anlassloser Massenüberwachung in die Irre führt, bei verdachtsgesteuertem Vorgehen aber hilft. Aber es gab auch zahlreiche andere Themen, welche die Twitter-Nutzer und den LfDI bewegten. So beispielsweise ein Bericht aus Großbritannien, wonach 29 Personen fälschlicher Weise der Kinderpornografie bezichtigt, z.T. sogar verhaftet wurden. Ihnen wurden IP-Adressen falsch zugeordnet.

Der LfDI informiert auf seinem Twitter-Account möglichst umfassend zu allen Themen des Datenschutzes und der Informationsfreiheit und versucht stets schnell und verständlich auf Fragen zu antworten. „Wir twittern unsere Pressemitteilungen, wichtige Hinweise zur bevorstehenden Datenschutzgrundverordnung sowie Veranstaltungshinweise. Im Zentrum steht die aktuelle Information unserer Follower – aber auch aller Interessierten, die unsere Tweets via Homepage des LfDI verfolgen können“, so Brink.

Auch in 2018 wird der LfDI über seinen Twitter-Kanal bestmöglich informieren. Dabei ist er für Hinweise, die dazu beitragen, die Kommunikation noch weiter zu verbessern, dankbar!

Wichtiger Hinweis abschließend: Der LfDI nutzt Twitter als zusätzlichen Informationsweg. Alle Informationen rund um die Themen Datenschutz und Informationsfreiheit und alle Tweets finden sich auch auf unserer Internetseite unter www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de.

Links für die angesprochenen Tweets:
http://scienceblogs.de/frischer-wind/2017/05/30/anlasslose-massenueberwachung-und-der-satz-von-bayes/

https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/670219/IOCCO_annual_report_2016_2.PDF.

Die Pressemitteilung ist im Internet abrufbar unter http://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de.