Pi-hole – Ein Erfahrungsbericht des Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland

Werbung bzw. Mailvertising ist ein immer größer werdendes Problem im Internet und der Anteil von schadhafter Online-Werbung wird zu einem stetig wachsenden Risiko für den Nutzer. Das ist einer der vielen Gründe, warum immer mehr Nutzer auf AdBlocker zurückgreifen und diese im Browser integrieren.

Diese AdBlocker – wie zum Beispiel uBlock Origin – sind gut und filtern zuverlässig Werbung und Tracker im Browser heraus. Aber hier ist auch eine Schwäche dieser AdBlocker: Sie arbeiten natürlich nur innerhalb eines Browsers. Tracker und Werbung begegnen uns heute aber nicht nur beim Surfen im Internet, sondern auf immer mehr Geräten wie dem Smartphone und dem Smart-TV. Die meisten dieser Geräte bieten aber nicht die Möglichkeit, zusätzliche Programm zu installieren, die dann wiederum Werbung und Tracker aus dem Datenstrom herausfiltern. Diesem Problem hat sich das Projekt Pi-hole: Ein schwarzes Loch für internet-Werbung angenommen.

Der Pi-hole ist eine Lösung zum Blockieren von Werbung und Trackern für das gesamte Netzwerk. Das bedeutet, dass der Pi-hole Werbung und Tracker für alle Geräte im Netzwerk blockieren kann. Informationen zum technischen Hintergrund, zur Installation und zum Betrieb sowie ein abschließendes Fazit finden Sie auf der Seite des Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Die Neuigkeiten des Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland können hier abgerufen werden.