Was Sie gegen unerwünschte Werbung tun können

Was Sie gegen unverlangte Werbung per Briefpost, E-Mail, Telefax, SMS sowie Telefonwerbung tun können, erklärt Ihnen – in kompakter Form – ein neues Merkblatt des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg.



Neuer Ratgeber: Spannende Fälle zum Beschäftigtendatenschutz

Ein Auszubildender wurde von seinem Arbeitgeber verdächtigt, Cannabis zu konsumieren. Auf Drängen des Chefs erklärte der Jugendliche sein Einverständnis mit einem Drogentest. Der Arbeitgeber sah diese Einwilligung als wirksame Rechtsgrundlage zur Erhebung der Gesundheitsdaten des Beschäftigten an – und damit irrte er sich. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg (LfDI), Dr. Stefan Brink, musste ihn vom Gegenteil überzeugen. Der Test war unzulässig – und kann sogar mit einem Bußgeld bestraft werden.

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Ihre Daten gehören Ihnen – Datensparsamkeit lohnt sich: Verbraucherzentrale und Landesdatenschutzbeauftragte geben Tipps zum Datenschutz

Presseerklärung der Verbraucherzentrale NRW und der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW vom 20.06.2016

Warum lohnt sich ein bewusster und sparsamer Umgang mit eigenen Daten? Was ist Scoring? Mit welchen einfachen Maßnahmen kann ich meine Daten schützen? Antworten zu diesen und weiteren Fragen enthält die Broschüre „Ihre Daten gehören Ihnen – Datensparsamkeit lohnt sich“. Die Broschüre wurde gemeinsam von der Verbraucherzentrale NRW und der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW) erstellt.

Helga Block: „Wenn sich Bürgerinnen und Bürger an mich wenden, ist das Kind meistens schon in den Brunnen gefallen und eine Datenschutzverletzung eingetreten. Selbstdatenschutz ist der beste Schutz. Die Daten der Bürgerinnen und Bürger haben einen echten Wert und sind eine begehrte Ware. Um nicht zum „gläsernen Kunden“ zu werden, müssen die Menschen ihre Datenschutzrechte kennen und aktiv in Anspruch nehmen. Die Broschüre soll dabei helfen.“

Die Broschüre ist hier abrufbar.

Presseerklärung bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW



Erläuterungen zur Verschlüsselung von E-Mails im privaten Bereich

Beim traditionellen Postverkehr wird vom Versender selbstverständlich geprüft, in welcher Form eine Information transportiert werden soll. In Abhängigkeit vom Inhalt werden Postkarte, Brief, Einschreiben usw. ausgewählt. Mit der gleichen Selbstverständlichkeit werden im E-Mailverkehr aber alle Daten meistens mit dem selben Verfahren transportiert: dem ungeschützten E-Mail. Dadurch wird die Freude über den Fortschritt in der elektronischen Kommunikation mit der ganzen Welt durch den Rückschritt in eine Zeit der für alle sichtbaren Rauchzeichen getrübt. Dabei braucht es nicht viel, um E-Mails analog dem Postverkehr, d.h. entsprechend dem Inhalt zu schützen.

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte

Erläuterungen zur Verschlüsselung von E-Mails im privaten Bereich



Erläuterungen zu Sozialen Netzwerken

Die Bürger wickeln heutzutage einen Teil ihres Soziallebens im Internet ab. Begünstigt wird dieser Trend durch die rasante Entwicklung im Bereich der neuen Kommunikationstechnologien. Wo immer mehr Privates ins Internet gestellt wird, ist auch der Datenschutz gefordert. Der EDÖB erläutert im vorliegenden Text Risiken und Gefahren der Social Networking Sites für die Privatsphäre und gibt an die Adresse der Involvierten Empfehlungen ab für einen verbesserten Schutz der Personendaten.

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte

Erläuterungen zu Sozialen Netzwerken