Veranstaltungsreihe „Datenschutz als Kulturaufgabe“ und der Dokumentarfilm „PRE-CRIME“ finden sehr gute Resonanz

Unter dem Motto „Sie sind vorsorglich festgenommen“ präsentierte die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Stefan Brink letzte Woche den Dokumentarfilm „PRE-CRIME“ von Monika Hielscher und Matthias Heeder.

Im Rahmen der sich an den Film anschließende Podiumsdiskussion wurde das Thema Predictive Policing gemeinsam mit dem Regisseur des Films Matthias Heeder und Nicole Weiß vom Landeskriminalamt, diskutiert.

Die umstrittene Thematik des Predictive Policings in den Räumlichkeiten der Hochschule für Polizei mit einem Publikum zu diskutieren, das überwiegend aus Angehörigen der Polizei bestand, verlieh der Veranstaltung einen ganz besonderen Reiz.

Dies zeigte sich insbesondere in der Besucherzahl, den kritischen Fragestellungen und Anmerkungen des fachkundigen und interessierten Publikums – und all dies trotz eines zeitgleich stattfindenden Champions League Spiels.

Der Landesbeauftragte zeigte sich über die rege Beteiligung des Publikums sehr erfreut!

Nicht zuletzt handelte es sich bei „PRE-CRIME“ in Villingen-Schwenningen um eine Premiere der besonderen Art. Es war die erste Veranstaltung außerhalb Stuttgarts.

Die Veranstaltung gehört zu dem vom Landesbeauftragten initiierten Veranstaltungsreihe „Datenschutz als Kulturaufgabe“. Im Rahmen regelmäßiger Veranstaltungen soll das Thema Datenschutz aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und mit Kooperationspartnern in unterschiedlichen kulturellen Bereichen etabliert werden.

Der LfDI ist für Anregungen und Kritik – auch und gerade zu der Reihe „Datenschutz als Kulturaufgabe“ und die Einzelveranstaltungen dieser Reihe – stets offen und dankbar.

Mehr Infos zum Film finden Sie unter: http://precrime-film.de.

Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 0711/615541-0.

Die Pressemitteilung ist im Internet abrufbar unter
http://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de.

 



Landesbeauftragte stellt Tätigkeitsbericht 2016/2017 zu Datenschutz und Akteneinsicht in Brandenburg vor

Pressemitteilung der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg vom 18.04.2018.

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht, Dagmar Hartge, veröffentlicht ihren 19. Tätigkeitsbericht für die Jahre 2016 und 2017:

Am 25. Mai 2018 ersetzt die Datenschutz-Grundverordnung das bisherige Datenschutzrecht. Für die Vorbereitung der Umsetzung der europaweit unmittelbar anzuwendenden Vorschriften hatten Unternehmen und Verwaltungen zwei Jahre Zeit. Die Landesbeauftragte begleitete diesen Prozess durch Beratungen und Fortbildungen, musste sich aber auch selbst für neue Aufgaben und Befugnisse rüsten. In ihrem Tätigkeitsbericht erläutert sie die wichtigsten Neuerungen (Teil A, Seite 17).

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Katholische und evangelische Datenschützer treffen sich im Augustinerkloster in Erfurt

Der zweite ökumenische Datenschutztag hat am 12. April 2018 im Augustinerkloster in Erfurt stattgefunden. Die Organisatoren Andreas Mündelein – Diözesandatenschutzbeauftragter für die norddeutschen Bistümer und Sprecher der katholischen Diözesandatenschutzbeauftragten – und Michael Jacob – Der Beauftragte für den Datenschutz der EKD – freuen sich, dass alle evangelischen und katholischen Beauftragten für den Datenschutz nach 2016 in Köln nun schon zum zweiten Mal zu einer gemeinsamen Tagung zusammen gekommen sind.

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Das neue Datenschutzrecht unter der Lupe – Diskussion zur Datenschutz-Grundverordnung

Pressemitteilung des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz vom 16.04.2018

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Das neue Datenschutzrecht will einen modernen Rechtsrahmen für das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in der Europäischen Union bieten. In einer gemeinsamen Diskussionsveranstaltung des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz (LfDI) und der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz beleuchten Experten aus Wirtschaft sowie Daten- und Verbraucherschutz heute in Mainz die Vor- und Nachteile der neuen Regelungen.

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5. Verbraucherdialog zu „Fitnessarmbändern und Co“: Handlungsempfehlungen zum Verbraucher- und Datenschutz bei Wearables

Pressemitteilung des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz vom 12.04.2018

Sie können Schritte zählen, den Puls messen oder Schlafgewohnheiten überwachen: Wearables wie Fitnessarmbänder und Smart Watches werden immer beliebter. Und das ist erst der Anfang. Inzwischen ist bereits die nächste Generation dieser tragbaren Computersysteme in der Entwicklung oder sogar schon auf dem Markt.

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