5. Verbraucherdialog zu „Fitnessarmbändern und Co“: Handlungsempfehlungen zum Verbraucher- und Datenschutz bei Wearables

Pressemitteilung des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz vom 12.04.2018

Sie können Schritte zählen, den Puls messen oder Schlafgewohnheiten überwachen: Wearables wie Fitnessarmbänder und Smart Watches werden immer beliebter. Und das ist erst der Anfang. Inzwischen ist bereits die nächste Generation dieser tragbaren Computersysteme in der Entwicklung oder sogar schon auf dem Markt.

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Pi-hole – Ein Erfahrungsbericht des Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland

Werbung bzw. Mailvertising ist ein immer größer werdendes Problem im Internet und der Anteil von schadhafter Online-Werbung wird zu einem stetig wachsenden Risiko für den Nutzer. Das ist einer der vielen Gründe, warum immer mehr Nutzer auf AdBlocker zurückgreifen und diese im Browser integrieren.

Diese AdBlocker – wie zum Beispiel uBlock Origin – sind gut und filtern zuverlässig Werbung und Tracker im Browser heraus. Aber hier ist auch eine Schwäche dieser AdBlocker: Sie arbeiten natürlich nur innerhalb eines Browsers. Tracker und Werbung begegnen uns heute aber nicht nur beim Surfen im Internet, sondern auf immer mehr Geräten wie dem Smartphone und dem Smart-TV. Die meisten dieser Geräte bieten aber nicht die Möglichkeit, zusätzliche Programm zu installieren, die dann wiederum Werbung und Tracker aus dem Datenstrom herausfiltern. Diesem Problem hat sich das Projekt Pi-hole: Ein schwarzes Loch für internet-Werbung angenommen.

Der Pi-hole ist eine Lösung zum Blockieren von Werbung und Trackern für das gesamte Netzwerk. Das bedeutet, dass der Pi-hole Werbung und Tracker für alle Geräte im Netzwerk blockieren kann. Informationen zum technischen Hintergrund, zur Installation und zum Betrieb sowie ein abschließendes Fazit finden Sie auf der Seite des Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Die Neuigkeiten des Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland können hier abgerufen werden.



Orientierung im neuen Datenschutzrecht – Landesbeauftragte unterstützt brandenburgische Unternehmen und Verwaltungen

Pressemitteilung der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg vom 10.04.2018.

In wenigen Wochen ist es soweit: Ab dem 25. Mai 2018 gilt ein neues Datenschutzrecht. Brandenburgische Unternehmen und Verwaltungen hatten dann zwei Jahre lang Zeit, die Umsetzung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung vorzubereiten. Viele von ihnen haben die Landesbeauftragte gebeten, diesen Prozess zu unterstützen. Mit einer Fortbildungsreihe sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesbeauftragten bereits seit Monaten in ganz Brandenburg unterwegs, um diesem Bedarf nachzukommen. An den fast 40 Veranstaltungen nehmen bis Juni insgesamt über 1800 Führungskräfte und Datenschutzverantwortliche teil.

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Kurzpapiere zum neuen EKD-Datenschutzgesetz veröffentlicht

Am 24. Mai 2018 tritt das neue EKD-Datenschutzgesetz in Kraft. Neben einer großen inhaltlichen Kontinuität zum bisherigen Gesetz werden einige Bereich neu und anders geregelt als bisher. Die nun erarbeiteten Kurzpapiere sollen einen ersten Überblick über neue Regelungen und Aspekte des Gesetzes verschaffen.

Die Kurzpapiere des Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland (BfD EKD) dienen als erste Orientierung für die praktische Anwendung des novellierten EKD-Datenschutzgesetzes (DSG-EKD). Die in den Kurzpapieren vertretene Auffassung des DSG-EKD steht unter dem Vorbehalt einer zukünftigen – möglicherweise abweichenden – Auslegung, die sich im praktischen Vollzug des DSG-EKD entwickeln kann.

Alle Kurzpapiere sind in der Infothek des BfD EKD zu finden.

Die Webseite des Beauftragten für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland kann hier abgerufen werden.



Datenhandel durch die Deutsche Post – Wie Betroffene sich wehren können

Pressemitteilung der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vom 06.04.2018.

Anlässlich des jüngst bekannt gewordenen Datenmissbrauchs durch Cambridge Analytica und die Schlagzeilen um den Handel mit Daten der Deutschen Post im Zusammenhang mit dem Bundestagswahlkampf erreichen die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit viele Anfragen beunruhigter Berliner Bürgerinnen und Bürger.

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